Dienstag, 29. Juni 2010

Dienstag 29. Juni Nachtrag Bilder

Hier wie versprochen, die weiteren Bilder als n
Nachschlag.

Bild1: Brunnen.
Bild2: Gebäude, dass an eine Kirche erinnert beim Victoria  Bahnhof.
Bild3: Victoria Bahnhof nah, zentral.
Bild4: Victoria Bahnhof Frontalansicht. Ein imposantes Gebäude, erinnert eher an ein Parlament als ein Bahnhof.
Bild5: Eigentlicher Bahnhof, Linke Seite. Nur diese ist öffentlich zugänglich und das Gebäude aus 2.
Bild 6: Das Gleiche, man erkennt hier gut das Dach der Gleisanlagen.
Bild7: Rechte Seite.
Bild8: Indische S-Bahn, 2. Klasse, 1. sieht auch nicht viel anders aus und dieses Bild zeigt den Zustand leer. Von voll habe ich eine Video gedreht, was aber ich aber erst zuhause zeigen werde.
Bild9: "Hundeleben". Dieses Bild gefällt mir am aller besten von allen an diesem Tag, auch wenn ich verstehen könnte wenn einige sagen, solch ein Bild sollte man nicht machen. Ich bin der Meinung gerade solche Bilder sollte man machen. Denn einerseits birgt diese Situation eine gewisse Komik, der ich mich nicht entziehen konnte und andererseits, sagt dieses Bild mehr über die indische Gesellschaft aus als 1.000 Worte!

Sonntag, 27. Juni 2010

Sonntag, 27. Juni 2010

Heute wieder nur ein kurzer Wochenenderückblick. Freitag war ich abends Essen und Fußball schauen. Dazu gab es diesmal auch ein japanisches Bier (siehe Bild), was ganz ok war. Gestern war ich mit einem Kollegen im Süden um mir mal das Fortviertel anzusehen und noch ein paar Bilder von Mumbai zu machen, die ihr hier bestaunen könnt. Abends Fußball und Geburtstag. Heute Fußball Deutschlandspiel und weil das hochladen so lange dauert und ich jetzt keine Zeit mehr habe, gibt es erstmal nur einen Teil der Bilder.

Bild1: Japanisches Bier auf Hocker.
Bild2: Straßenszene vor der Bandra S-Bahnstation.
Bild3: Teil eines imperialistischen Gebäudes, Anfang letztes Jahrhundert bzw. Ende Vorletztes.
Bild4:Hohes Gericht Mumbai.
Bild5:Bettlerfamilie nicht weit von da.
Bild6:Uhrenturm Universität.
Bild7:Schild vor McDonalds auf dem sie verischern garantiert kein Rindfleisch zu verkaufen :-)
Bild8:Taj Hotel.
Bild9:Verwackeltes Bild Cafe Mondegar.
Bild10:Ein platz mit alten Häuser.
Bild11&12:Prince of Wales Museum, dass heute einen ewig langen unausprechlichen indischen Namne hat, den aber keiner kennt.
Bild13:Noch so ein Gebäude.




Donnerstag, 24. Juni 2010

Donnerstag 24. Juni

Einen Monat ist es jetzt noch. Es kommt einem irgendwie immer so vor, als wenn die Zeit am Ende schneller vergeht. Naja ich freu mich auf Deutschland.

So jetzt aber zurück zu Indien. Wie versprochen diesmal weniger Text dafür mehr Bilder. Die Frucht die ihr da leider etwas unscharf seht, denn ich habe immernoch nicht das Handbuch zu meiner Kamera gelesen, ist überaus süß und schmeckt wirklich wie Honig. Da ich nicht weiß wie sie heißt, nenne ich sie einfach Honigfrucht, sehr kreativ. Wenn man sie im Rohzustand mit Schale sieht, könnte man fast denken es ist eine Kartoffeln.

Die restlichen Bilder entstanden heute auf dem Heimweg. Weil wieder mal Verkehrschaos war und kein Rikschafahrer mich zu einem fairen Preis mitnehmen wollte, bin ich halt mal gelaufen. Hat fast ne Stunde gedauert, aber mit anderen Verkehrsmitteln ist man zur abendlichen Hauptverkehrszeit auch nicht schneller. Glücklicherweise hatte ich heute, warum auch, immer meine Kamera mit. Die Bilder, die ihr da seht sind auch aus Bandra, also aus dem Stadtteil wo ich wohne und wo ich hier schonmal die Bilder mit viel grün veröffentlicht hatte. Das ist halt der weniger schöne Teil in der Nähe der Bahnhofsstation, aber solche Bereiche gibt es in jedem Stadtteil. Was zwischendurch wie eine grüne Oase in der Großstadt aussieht ist eher eine überwucherte Müllkippe an deren Rand die Leute aufgrund des kleinen Sees der sich gebildet hat, Beete angelegt haben. Wer sich fragt warum auf den Verkehrsbild nur in eine Richtung Stau ist, das liegt einfach daran, dass diese Straße zu einer Kreuzung eines Hauptverkehrsweges in Mumbai führt und da seit 30 Minuten garnichts mehr ging.

Nächstes Wochenende bin ich in Sikkim, also wird es so ca. 2 Wochen vor meiner Heimreise nochmal reichlich Bilder geben.




Bis die Tage

Freitag, 11. Juni 2010

Donnerstag 17. Juni, Monsun, Beginn der Fußball WM usw.

Hallo zusammen,

ein wenig verspaetet der Rueckblick bis zum letzten Eintrag. Gruende dafuer sind sowohl die Fussball WM also auch meine Gesundheit. Staendig hoert man die indischen Kollegen sagen, oh es geht mal wieder ein Virus um. Gleich im Anschluss folgen dann gut gemeinte, aber nicht immer hilfreiche Ratschlaege, was man denn in dieser Zeit nur noch essen sollte und vor allem wo. Mein Fazit, am besten garnichts! Viel sinnstiftender waere es doch zu erwaehnen, wenn mal gerade kein Virus in dieser ueberdimensionalen Kloake umgeht. Durch den Monsum wird das teilweise nicht vorhandene oder oft veraltete Abwassersystem vollends ueberlastet, sodass das Wasser aus der Kanalisation drueckt, wo vorhanden. Was dies fuer die hygenischen Zustaende in manchen Teilen dieser Stadt bedeutet kann sich Jeder selbst ausmalen. Ein weiterer Nebeneffekt des Monsum ist die Ueberschwemmungen vieler Strassen, was dem alltaeglichen Verkehrchaos nochmal die Krone aufsetzt. Ansonsten hat sich durch den Monsum fuer micht nicht viel veraendert. Man nimmt jetzt halt ueberall ein Regenschirm mit hin, wartet Abends noch laenger auf eine Rikscha und geht nur noch in der Mitte der Strasse, damit man nicht ueber einem Gullideckel laeuft, der vielleicht gerade hochgeschossen kommt bzw. da wo das schon passiert ist in ein tiefes Loch tritt.

Monsum bedeuted uebrigens nicht, das es den ganzen Tag gleich viel durch regnet.Vielmehr hat man alle Arten von Regen von teilweise heftigen Stuermen bis hin zu bestaendigen Niesel. An dieser Stelle sein an das beruehmte Zitat aus dem Film Forrest Gump erinnert: "Schoener langer Regen, Regen in grossen Tropfen, Regen in ganz kleinen Tropfen, Regen von oben, Regen von der Seite  und manchmal schien der Regen sogar von Unten zu kommen." So oder so aehnlich. Es gibt durchaus auch regenfreie Stunden, allein die Sonne bekommt man nur noch selten zu sehen. Die zwei Bilder vom Monsum sind einmal waehrend einer Rikschafahrt aus dem Gefaehrt heraus und einmal im Buero durchs Fenster enstanden, das erklaert auch die mindere Qualitaet, allgemein habe ich die letzten 10 Tage wenig Bilder gemacht.

Nun war letzten Freitag ja Eroeffnungspiel und ich wachte puenktlich zur WM Freitag Morgen mit schweren Magen-Problemen auf, was es diesmal war, keine Ahnung. Nachmittags bin ich dann von Arbeit Heim, weil es echt nicht mehr ging und ich wohl mehr Zeit im WC als an meinem Platz zugebracht hatte. So war ich dann auch beim ersten Spiel beim Arzt und nicht in der Kneipe. Fussball schauen ist hier aber momentan eh ein Problem. Erstens starten fast alle deutschen Spiele bis auf das morgige zur familien- und arbeitsfreundlichen Zeit um 24:00 Uhr und zweitens kollidiert die Zeit stark mit dem indischen Gesetz nach dem um 1 Uhr alle Bars, Kneipen, Restaurants und Diskotheken zu schliessen haben. Verlaengerungen bis nach 1 gibt es nur auf Sondergenehmigung und die meist nur gegen reichlich Bakschisch (Hindi fuer Zuwendungen, man koennte auch Schmier- oder Bestechungsgeld sagen).
Eine Kneipe zu finden, die also
a) einen Fernseher/Leinwand hat,
b) Fussball zeigt und nicht die 345. Cricketwiederholung von Kleinsiehstenicht gegen Hastenichtgesehen aus dem Jahre 1994,
c) eine Genehmigung hat Bier und anderen Alkohol auszuschenken (sind auch wieder 2 Genehmigungen, die es nur gegen Bakschisch gibt) und
d) laenger als 01:00 Uhr aufmachen darf ist also beinahe ein Ding der Unmoeglichkeit, selbst in der groessten Metropole des Landes.

Dabei ist in Indien Fussball gerade voll in Mode bei der aufstrebenden Mittelschicht und genauso cool wie in riesiegen Einkauszentren rumhaengen und ueberteuerten Mist kaufen und bei McDonalds essen zu gehen, auch fuer Vegetarier. Das kennt man doch noch aus Europa ein, zwei Jahrzente zurueck. So angesagt, wie nach der Wende war McDonalds ja im Osten der Republik auch nie mehr. Es gibt uebrigens in Indien neben dem obligatorischen Mac Chicken, der tatsaechlich so wie im Rest der Welt schmeckt nur noch 3 speziell indische Hamburger, den Maharashtra oder Maharaja Burger, so ein anderen kleinen Haenchenburger und einen vegetarischen Burger. Geschmacklich platzieren die 3 sich zwischen unterdurchschnittlich ueber grausam bis ungeniessbar. Eins muss man noch erzaehlen, da in Indien alles kostenlos geliefert wird, gilt das auch fuer McDonalds. Arbeitskraft und Sprit kosten ja hier nichts. Zurueck zum Fussball, plus 60% Einschaltquoten in Indien bei dieser WM gegenueber der letzten. Wobei der Zuschauer sich durchaus mit denen aus Suedafrika messen kann, jeder Unfug und auch das schlechteste Spiel wird durchentweg geredet und diskutiert und noch jeder kleine Mist mit einem Ooooh bedacht, erinnert etwas an das sinnentleerte Dauertroeten vom Kap. Das letzte Spiel allerdings nicht, denn da muessen ja alle Inder zu Hause bei Mutti sein.

Mir selbst ging es am Samstag nach 12 h Schlaf und einem Medikamenten Cocktail  Abends zuvor ertsaunlich gut, sodass ich dann auch wieder Fussball schauen gehen konnte. Sonntag habe ich mir dann das Deutschlandspiel in der deutschindischen Handelskammer hier in Mumbais Sueden angeschaut. Gute Stimmung, 20-30 Leute, Bierbaenke, Salzstangen und 0,33 Flaschen Warsteiner fuer 3 Euro, naja dafuer konnte man auch gefaelschte Trikots fuer 2,50 Euro kaufen, falls einem denn eine der indischen Kindergroessen passen sollte. Einen besseren Preis wuerde man wohl nichtmal in China direkt bekommen.

Tja diese Woche stand gestern noch der deutsche Stammtisch in Mumbai an, der war gestern und ok. Allerdings wurde in der Einladung bewusst unterschlagen, dass es in der besagten Kneipe kein Bier (Lizenz = Bakschisch) sondern nur Wein gab, sodass arglose Personen, wie ich, da trotz dieses Missstandes hingegangen sind. Naja wenigstens ein paar interessante Leute. Die beste Geschichte an diesem Abend war die eines Deutsch-Australiers. Dieser hatte kurz vor Abschluss seines VWL-Studiums in Deutschland einen wohl feuchtfroehlichen Sommerurlaub in Spanien im letzten Jahr mit ein paar australischen Freunden gehabt. Dieser endete dann so, dass er ein Maedel schwaengerte und danach entschied, dass die beste Loesung des Problems wohl waere fuer eine Weile durch Indien zu reisen und zu versuchen von nur 3 Euro am Tag also dem indischen Durchschnittseinkommen und der Gastfreundschaft der Inder zu leben. Diese ist allerdings ausserordentlich gut ausgepraegt. Jedenfalls kam er irgendwann in einer Heangematte auf der Ladeflaeche eines LKW in Mumbai an, hat nach ein paar Naechten in Zuegen und auf Bahnhofsbaenken, wo er bestohlen wurde, durch Zufall einen Bekannten aus Goa getroffen, der wiederum zufaellig zusammen mit einem der reichsten Inder aufgewachsen ist. Mit diesem wurde er dann bekannt gemacht und nun hat er irgendeine Position, bei einer Marke des Milliardaers, die so Dineg wie das Mumbaier Pendant zum Muenchern P1 betreibt. Auch ein Werdegang koennte man an dieser Stelle sagen.

Mir selbst ist gestern wohl wieder etwas nicht bekommen, sodass es mir in etwa fast so schlecht wie letzten Freitag geht. Da ich mich eh kaum konzentrieren kann, habe ich deshalb heute mal den Artikel von Arbeit aus geschrieben, fuer alle die sich wundern warum ich immer ae, oe und ue usw. schreibe (englische Tastatur).

Anbei uebrigens noch ein Link von einem kleinen Youtube Video zum Polo-Cup.

http://www.youtube.com/watch?v=pqf6UHF4AmY

Ist eigentlich die beste Szene mit drauf, die beinahe katastrophal geendet waere, allerdings in englisch kommentiert.

Was kann man noch erzaehlen, vielleicht etwas zur indischen Berufsausbildung, indischer Arbeit und zum Geruestbau.

Also der Geruestbau ist stark ostasiatisch gepraegt und wird mit langen Bambushoelzerner bewerkstelligt, auch noch in schwindelerregenden Hoehen. Ein deutscher Geruestbauer wuerde einen Schlaganfall erleiden. Sieht wahnsinnig aus, ist es wohl auch, aber scheint zu halten, meistens. Was auch ganz toll ist in Indien, ist das Schweissen. Wird hier meist von kleinen Kindern ueberall an jeder Strasse bewerkstelligt, denn die haben ja schliesslich noch die besten Augen! Da sich natuerlich Keiner eine Schweisserbrille leisten kann, hat man hier die sensationelle Technik des ganz ganz schnell Wegkuckens erfunden, teilweise sogar mit Sonnenbrille. Funktioniert bestimmt super, kann ich mir vorstellen. Berufsausbildung in Indien ist einfach, es gibt einfach keine, nix mit Lehre, Azubi, Geselle, Meister. Aber Nichtstudienberufe sind eh nur was fuer Arme oder die untere Mittelschicht. Man lernt, dass was Vater, Onkel oder Grossvater schon gemacht haben durch zusehen und nachmachen. Was etwas typisch indisches zur Folge hat. Man weiss zwar wie man etwas macht, aber nicht warum und welches Ziel damit verfolgt wird. Es fehlen oft einfach fundamentale Grundlagen. Bedingt wird das ganze auch durch das Kastensystem, das gewissen Kasten gewisse Berufe vorschreibt bzw. andere verbietet. Ich bin uebrigens der Meinung, dass Menschen die gewisse Berufe in Indien ausueben, die frueher nicht jeder machen konnte, ueberall in Indien sehr sehr aehnlich aussehen, als seien sie naeher verwandt. Das schafft das Kastensystem! Man kann es sich wie eine mittelalterliche Gilde vorstellen, die einerseits vor Konkurrenz schuetzt, aber andererseits die Betroffenden auch stark einengt. Uebringes hat jeder Beruf auch nochmal seine eigene Kaste, auch die Abdecker, Kanalreiniger oder Prostituierte zum Beispiel. So bedingt es sich auch, dass wenn man etwas bestimmtes braucht, man zum Fahrer sagt: Fahr mich mal in die oder die Strasse. Da meist alle Geschaefte eines Typs in einer Strasse der Stadt/des Stadtteils vorhanden sind. Es gibt also die Moebelstrasse, die Elektonikstrasse, den Reinigungsbezirk usw. In den grossen Staedten beginnt sich das langsam zu Wandeln, allerdings merkt man auch wir ueberall im Land: Die gesellschaftliche Entwicklung kann mit der technisch/wirtschaftlichen nicht Schritt halten.

Wessen Eltern Geld haben, der geht studieren und zwar meist das was die Eltern wollen bzw. diese grade fuer ganz wichtig halten. Momentan ganz weit oben sind Medizin und irgendwas mit IT, schliesslich soll ja Indien eine IT-Macht sein. So ergibt es sich, dass jedes Jahr Abertausende junge Inder einen Beruf ergreiffen, den sie eigentlich niemals wollten und dementsprechend motiviert ans Werk gehen, was sich super auf die Produktivitaet durchschlaegt. Die meisten westlichen Konzerne haben das inziwschen antizipiert, sodass solche Leute nicht mehr eingestellt werden. Was fuer die Betroffenden einerseits sicher eine Erleichterung ist, aber andererseits den Druck der Familie auch noch erhoeht, warum man es denn trotz der guten und vorallem teuren Ausbildung die man genossen hat, es zu nichts gebracht habe. Inder, die sich es leisten koennten, sind sehr bedacht bezueglich Bildung. Das Beste und wiederum das Teuerste, was man sich leisten kann, ist grade gut genug. Was zu solch bizarren Ereignissen fuehrt, wie der Tatsache, dass jedes Jahr sich einige Hundert oder mehr Menschen nach den Abiturpruefungen das leben neben. Kinder die es nicht geschafft haben oder durch eine Aufnahmepruefung gefallen sind oder Eltern, die sich bei bestandenen Aufnahmepruefungen schlicht das Studium des Kindes nicht leisten koennen und mit dieser Schande nicht leben wollen. Der Konkurrenzdruck von weit ueber 1 Milliarde Menschen macht es moeglich, nix mit Pille und Geburtenknick. Kinder sind hier oft noch die Einzige Altersvorsorge und deshalb haben die Armen auch so viel wie moeglich, auch auf die Gefahr hin, dass ein oder 2 im Laufe der Zeit verhungern. Die Kinder der neuen indische Mittelschicht hingegen werden meist ihre gesamte Kind- und Jugendzeit so verhaetschelt, dass man nur noch den Kopfschuetteln kann. Der Bruch beim Auszug ist darum umso haerter, wenn diese dann ausziehen muessen und mit der harten Realitaet konfrontiert werden. Man sieht in Indien mittlerweile die Schichtzugehoerigkeit auch an der Figur, wer einen Wammst hat oder schlicht und einfach fett ist, gehoert meist zur neureichen McDonaldsschicht. Die ganz reichen haben ja ein Fitnesstrainer und die Armen sind spindelduerr.

Falls ihr mal wieder ein schlecht recherchierten Artikel in deutschen Zeitungen lest, dass Deutschland sich vor Indien in acht nehmen muss, weil das Land jedes Jahr zum Beispiel hundertausende Inegnieure ausbildet, kann sich entspannt zuruecklegen und den Text ignorieren. Der Prozentsatz, derer die hier wirklich was drauf haben, liegt im unteren Promille Bereich! Ueber Porduktivitaet und Motivation habe ich ja schon oefter gesprochen, das Beste aber ist die hervorragende Ausbildung an indischen Universitaeten. Das Studium besteht fast ausschliesslich aus dem Wiedergeben von dem was der Proffessor gesagt hat. Aber nicht die europaeische Wischi-Waschi Methode, Nein! Wort fuer Wort! So lernen indische Ingeneure im Semester zum Beispiel die Anleitung einer Maschine auswendig, bekommen diese aber wenn es hoch kommt im Semester nur einmal fuer 30 min von weitem zu sehen. Sollte sich etwas an der Konstruktion aender, haben sie ein Problem. Viel wichtiger als selbstaendiges Denken ist vor allem anderen auch, wie man dem Professor als Mensch gefaellt. Hat man zum Beispiel eine schoene Handschrift (besonders wichtig), ist immer schoen puenktlich und gekaemmt, vielleicht auch schon verheiratet oder hat einen bekannten Namen, kann man egal was fuer Mist man schreibt, so gut wie nie schlechter als 2 sein! Was einfach mal daran liegt, dass Niemand in diesem Land wirklich Zeit und Lust hat abermillionen Arbeiten jedes Jahr zu kontrollieren, deshalb ist eine schoene Handschrift so wichtig. Sieht einen allerdings der Professor beim Rauchen, kommt man Mal zu spaet oder sieht so aus als haette man einen liederlichen Lebenswandel, wird es schwer werden bei dem noch besser als 4 abzuschneiden!!! Dieser letzte Absatz ist uebrigens kein schlechter Witz, dass ist das Ergebnis meiner Gespraeche mit 3 indischen Studenten von verschiedenen Universitaeten (aber keine Eliteuni dabei, was immer das in Indien heisst, vielleicht 24h fliessend Wasser). Die beste Geschichte dazu hat mir Einer, der auch irgendwas mit IT/Telekommunikation studiert, in meiner Stammkneipe Totos erzaehlt. Er hatte bei einem Proffessor einen Stein im Brett, weil er am ersten Tag eine inhaltliche Frage gestellt hatte und nicht wie ueblich: "Koennen sie das nochmal wiederholen?". Seitdem hat er egal was er geschrieben hat immer! eine 2 bekommen. Irgendwann hat er es auf die Spitze gebracht und nach einem kurzen Einleitungs- und Endsatz in Klausuren nur noch Gedichte oder Geschichten geschrieben. Die 2 war ihm sicher! Also die Inder koennen gerne kommen, da braucht man keine Angst haben!


So genug fuer heute. Ich geh jetzt heim, bin ja krank. Vielleicht gibt es ja beim naechsten Mal wieder mehr Bilder.

Bis die Tage

Montag, 7. Juni 2010

Montag 7. Juni, Wochenrückblick

Im Nachhinein betrachtet, stand das vorletzte Wochenende ab gesehen vom Freitag ganz im Zeichen des Automobils.

Freitag 28. Mai:



Nach der Arbeit nur kurz zu Hause gewesen. Danach gleich mit Kollegen und einem Inder an der lokalen Bahnstation getroffen. Der Inder wollte uns mal andere Möglichkeiten zum Abends weggehen zeigen als immer nur unsere Stammkneipe Totos Garage. Na gut dachten wir uns, also rein in den Zug und ab in Süden. An der Victoria Station angekommen, ging es dann weiter per Taxi zu einem Cafe, Pub oder Restaurant, keine Ahnung, namens Mondegar. Ein typisches Mumbaier Touristen Etablissement, das massiv von Indern bevölkert war. Es sollte eigentlich ein Pub sein, wirkte aber mit den Tischen und Stühlen eher wie eine Mischung aus Biergarten und Restaurant, was es wohl auch ursprünglich sein sollte, denn es gab eine große Speißekarte. Das hat sich in Indien übrigens noch nicht rumgesprochen, dass eine kleine Karte mit überschaubaren und dafür frischen Gerichten besser ankommt, als hunderte von Gerichten aus der Tiefkühltruhe oder angegammelt. Hier zählt noch Masse statt Klasse. Den Ausspruch könnte man auch als Werbeslogan für Mumbai verwenden, aber ich schweife ab. Haupt Umsatzbringer an dem Abend war aber das lokale Bier Kingfisher, gegessen haben da nicht so viele Leute. Der Pub wirkte ein wenig skurril, da alle Wände mit Strichmenschen bemalt waren, die wohl Leute aus aller Welt darstellen sollten. Die Figuren erinnerten mich stark an die Vater und Sohn Bildergeschichten, nur das diese hier kolloriert waren. Man hätte dieses "unvergleichliche" Erlebnis festhalten können, in dem man vor Ort Tassen oder bedruckte T-Shirts gekauft hätte. Davon habe ich allerdings Abstand genommen. Es war mal was Anderes, aber auch nicht unbedingt besser. Ich, der sich auf so etwas wie einen Irish Pub mit Live-Musik und so eingestellt beziehungsweise nach der Arbeitswoche Lust zum Feiern gehabt hatte, wurde ein wenig enttäuscht. Im Endeffekt war es wieder sitzen und saufen. Nachdem man uns dann um halb 2 aus dem Lokal gebeten hatte, da ja hier alles zeitig zu macht und wir definitiv die letzten Kunden waren, beschlossen wir noch ein wenig uns die nähere Umgebung anzusehen. Wir waren am Gateway of India, dem Taj Hotel und dem Cafe Leopold, wo 2008 die Anschläge in Mumbai waren und man immernoch die Einschusslöcher sehen konnte, sowie in 2 Bars, wo allerdings auch kein mehr Alkohol ausgeschenkt wurde. Da keine Bahn mehr fuhr, nahm man sich also ein Taxi gen Norden und weil wir durstig waren wurde noch in einer lokalen illegalen Kneipe etwas Getränkenachschub geholt. Auf dem Weg lag übrigens auch das relativ bekannte Rotlichtviertel von Mumbai, dessen Name mir entfallen ist, einfältig wie wir waren, sagten wir zum Fahrer er sollte mal durchfahren, denn das möchte man sich dochmal ankucken. Wer allerdings Halligalli und leichte Mädchen in rot beleuchteten Fenstern, sowie Zuhälter die an Laternenpfahlen rumlugern erwartet hatte, sollte wohl doch eher nach Hamburg auf St. Pauli und die Herbertstraße fahren oder gleich nach Amsterdam. Da war nix zu sehen, Rollläden runter, alles dunkel, ok ein wenig zwielichtige Ecke mehr auch nicht. In Indien laufen halten die Uhren anders. Der Taxifahrer sagte dann, am Tage sehe das hier alles ganz anders aus. Noch trostloser dachte ich mir, kann man sich kaum vorstellen. Als ich schon dachte der Abend neigt sich nun dem Ende zu, man war ja auch müde, schließlich hatte man den ganzen Tag gearbeitet, machten wir kurz vor Bandra nochmal einen Abstecher nach Andheri. Unser Inder hatte wohl dem Fahrer gesteckt uns noch in so eine illegale 24h / 7 Tage die Woche Bar zu fahren. Ich muss allerdings zugeben, dass ich darüber doch innerlich ein wenig ungehalten war, da ich aus Gründen des Schlafmangels bzw. Alkoholkonsums doch in meinem Bett besser aufgehoben gewesen wäre, und dann bestimmt so ein Inder einfach den weiteren Tagesablauf ohne dich darüber zu konsultieren. Wer mich kennt, weiß dass man mir das nur minimal angemerkt hat. Dann stiegen wir also da aus mitten im Niemandsland unter einer Autobahnbrücke, welche die ganze Stadt durchzieht und ich dachte, wo soll hier bitte eine Bar sein? Nachdem man um 3 Ecken vorbei an schlafenden Bewohnern und Wellblechhütten auf die Rückseite einer Häuserzeile gelangt war. Ging es auf einmal über einen kleine Steg hinten durch die Küche und schon war man im Lokal. Es war wirklich wie im Film, schade das man in solchen Momenten nie eine Kamera dabei hat. Der Absacker dort gab allen dann den Rest und mir schwante böses, da man sich trotz meiner Einwände bezüglich der geringen Schlafenszeit für den nächsten Tag zu halb eins für einen Road Trip (zu deutsch Ausfahrt mit dem Automobil) in den Norden Mumbais verabredet hatte.

Samstag 29. Mai:


Als dann um 11 der Wecker klingelte, war ich doch noch ein wenig unausgeruht. Nach kurzen Telefonaten, in denen ich unter anderem dem einem Kollegen, den ich geweckt hatte, erklären musste das man sich doch in seinem Appartment trifft, musste ich feststellen, dass ich wahrscheinlich der Einzige war der sich an die Gespräche vom Vortag noch erinnern konnte und so zeitig aufgestanden ist. Nachdem ich dann von anderer Seite nochmals daraufhingewiesen wurde, doch bitte pünktlich zu sein, hatte ich es dann geschafft zu halb 2 am vereinbarten Treffpunkt zu sein und siehe da, ich war der Erste (Kein Kommentar!). Bis dann irgendwann auch der indische Fahrer da war, war es halb 3 und es ging langsam aber sicher los. Nach einem kurzen Zwischenstopp beim Gasthaus zum goldenen M fuhren wir im dichten Verkehr treibend gen Wetsen aus der Stadt hinaus.  Auch durch den Einwand, dass wir ja eigentlich in den Norden wollten, lies sich der Indern garnicht verwirren, dies sei ja schließlich nicht die Straße nach Pune (Westen) und wir fahren ja nur erstmal aus der Stadt raus und dann gen Norden. Natürlich hatte er recht, es war die Parallelstraße, dazu kommt, man fährt hier nicht einfach mal aus der Stadt raus. Das kann im Extremfall mehrere Stunden dauern und dann noch in eine andere Himmelsrichtugn zu kommen ist quasi unmöglich. Spätestens als wir dann auf die Fernstraße in Richtung Goa (Süden) abgebogen sind und der Typ uns weiß machen wollte wir fahren Richtung Nordwesten war mir klar, der Typ hat entweder was geraucht oder war noch vom Vortag im Eimer. So verplant konnte man garnicht sein oder er hatte einfach keine Ahnung, auch durchaus möglich. Nach stundenlanger zielloser Fahrt durch Mumbais Vororte (haben auch meist so eine Million Einwohner), erreichten wir ein grünes Fleckchen. Ab da war es dann ok. Davor plagte einen mehr die Frage warum man sich den sowas am Samstag Nachmittag antun musste und nicht stattdessen im Bett gelieben war. Das witzige war, wir waren keine hundert Kilometer aus der Stadt heraus und die Leute auf dem Lande verstanden unseren indischen Fahrer nicht mehr, denn der sprach ja schließlich nur Englisch und Hindi. Die lokale Landbevölkerung spricht allerdings hier nur Marati. Hilft natürlich sehr, wenn man etwas in der Pampa finden will. Fazit: Lokale indische Sprachen lernen lohnt mit Ausnahme einiger Grundbegriffe nicht, 30 Meter weiter versteht einen eh keiner mehr. Wie gesagt in der ländlichen Idylle an einem für indische Verhältnisse sauberen Fluss war es sehr angenehm, besonders im Kontrast zu Mumbais Enge. Das war glaube ich das erste Mal, dass man 500m in jede Richtugn schauen konnte ohne einen Menschen zu sehen. Da man allerdings auch dort nichtmal die Füße ins Wasser halten konnte, haben wir auf dem Rückweg nochmal bei einem Ressort angehalten. Eine Kleinigkeit zum Abendbrot gegessen und mal kurz am Pool gesessen. Natürlich war Niemand auf die Idee gekommen ein Badehose mit zu nehmen. Wie denn auch, denn man wollte ja ganz woanders hin. Den Abend hat man dann entspannt bei ein paar Bier ausklingen lassen.

Sonntag 30. Mai


Bereits am Samstag Nachmittag war klar, dass dieses Wochenende mit akuten Schlafmangel enden würde. Sonntag Morgen ging es wieder frisch, frei und fröhlich um halb 7 aus dem Bett heraus. Schließlich hatte mein Chef angeboten, alle Praktikanten die wollten, mit nach Pune zum Polo-Cup zu nehmen. Ich war anfangs nicht so sehr angetan von der Idee, da ich meinen Sonntag doch lieber auf einer Couch oder Bett verbringen wollte, habe es aber im Nachhinein nicht bereut dort mit zu fahren. Wie hätte das denn auch ausgesehen, wenn mein Chef mir anbietet alle mitzunehmen und ich dann als Einziger nicht mitfahre. Wie gesagt, ich hatte Anfags Bedenken, Autorennen mit Polos, bei weit über 40 Grad und auch Inder an der Organisation beteiligt, hörte sich für mich nach einem anstrengedem Nachmittag an. Vor Ort angekommen, hat man dann aber gleich gemerkt, dass es die richtige Entscheidung war mitzukommen. Im Schlepptau des Chefs schön ohne auf die Frage des indischen Sicherheitspersonals nach Zutrittsausweisen auch nur im Ansatz einzugehen sind wir erstmal über die Strecke zum Fahrerlager geschlendert. Dort konnten wir uns in aller Ruhe bis zum Start der Rennen umsehen und danach ging es ab auf die Ehrentribühne, feine Sache sowas. Wichtige Leute des Konzerns und indische Prominenz waren vertreten, aber wer genau kann ich jetzt auch nicht mehr sagen. Ich glaube einer vom Vorstand oder Aufsichtsrat, der große Indienchef und die Schwester von Shah Rukh Khan oder so. Das ist der alternde Schauspieler, denn die Inder aus Gründen, die sich mir nicht erschließen, wie einen Gott verehren und der auch hier auch für alles von A wie Abführmittel über K wie Klobürsten bis hin zu Z wie Zweitgebiss Werbung macht. Die Rennen waren dann doch wider meiner vorherigen Meinung spannend, einmal vielleicht sogar ein wenig zu viel als einer der Polos abhob und sich grade noch so auf 2 Räder fangen konnte, sodass er nicht in die Zuschauerränge geknallt ist. Deutsche Sicherheitsabstände gab es da natürlich nicht, da konnte man direkt an die Strecke ran. Das hätte den Bekanntheitsgrad des Polos schlagartig erhöht, aber nicht unbedingt positiv. Ansonsten kann man sagen, dass die Firma sich den ganzen Spaß richtig was kosten lassen hat. Großes Buffett für die zahlreichen Ehrengäste, Live-Übertragung im indischen Fernsehen, Rahmenprogramm mit Go-Kart Rennen und kleiner Stuntshow, Respekt. Am Ende war der Tag aufgrund der starken Hitze vielleicht ein wenig lang, aber das kann man den Organisatoren ja schlecht vorwerfen. Da ich am dem Tag hauptsächlich Filme mit meiner Kamera gedrecht habe, sind es diesmal etwas weniger Bilder, die aber hoffentlich einen guten Eindruck vermitteln
.

Die letzte Woche hatte ich dann damit zu kämpfen trotz Arbeit den verlorenen Schlaf wieder rein zu holen. Deshalb wohl auch der Blogeintrag erst so spät. Viel ist auch nicht passiert und Bilder habe ich glaube ich auch keine gemacht. Asche über mein Haupt. Dienstag Feierabendbier. Mittwoch war ich wieder beim Stammtisch. Freitag war ein ruhiger Tag mit Abends ein, zwei Bier. Mittags hatte ich das erste typisch indische Curry gegessen, was mir wirklcih sehr gut geschmeckt hat, hieß glaub ich "Chicken Handi". Samstag war ich dann in einem neuen indischen Einkaufszentrum. Fazit: sehen auch nicht viel anders aus als in Europa. Abends war allerdings der Knaller bisher: Wir haben uns mit Kollegen ein deutsche Kartofflesuppe gemacht und gleich erstmal davon überfressen, so deutlich muss man es sagen. Danach ging es in eine indische Disco, die man kurz und knapp am besten so beschreibt:

Ziemlich teuer, vor allem für Inder, schweinisch heiß, überfüllt, Musik aber gut und der obligatorische Stimmungstöter: Schluss um 1 Uhr!!! Indien hat das Feiern nicht erfunden, soviel steht fest.

Manche Sachen erlebt man allerdings auch nur in indischen Diskotheken. So standen wir einmal draußen im Raucherbereich, als auf einmal eine kleine Katze von einem Zwischenboden zwischen den Leuten herunter fiel. Naja die Inder nicht lange gefackelt und haben das Tier sanft wieder hoch geworfen. Sowas hab ich in Europa noch nicht gesehen. Gestern war ich dann noch ein wenig Fußball spielen in der amerikanische Schule in Mumbai. Fazit: Selbst, die Leute, die das hier regelmäßig betreiben, sind nicht wirklich gut. Ich kann das sagen, ich weiß ja schließlich von mir selbst, wie schlechte Fußballspieler auftreten. Der Platz war nach einem Kurzen Regenschauer am Mittag unbespielbar. Man ist durch den Lehm/Schlamm eigentlich nur gerutscht und es macht für Jemanden wie mich, der nur Straßenschuhe ohne Profil mit hatte, glaube ich keinen Sinn da nochmal hin zu gehen. Naja ein Versuch war es wert.

Übrigens Stichwort Regen, der Monsun hat eingesetzt. Bis jetzt regnet es zwar noch nicht den ganzen Tag, dafür oft kurz und heftig. Erste Kollegen reden schon schimmelden Kleidungsstücken. Hoffentlich bleibt mir das erspart, hab mir hier schließlich 2 Anzüge schneidern lassen, das wäre schon blöd irgendiwe. Werde voraussichtlich bald an dieser Stelle ein paar Bilder bereitstellen können. Die nächsten Tage muss ich dann nur noch sehen, wie ich es organisiere möglichst viele WM-Spiele zu sehen, was in diesem Land wirklich ein Problem ist. Ach so, ich flieg nun vom 1. bis zum 4. Juli zum Himalaya. Da ist es am günstigsten und ich verpasse am wenigsten Fußball. Auf die Andamanen Inseln, so ist zumindest der aktuelle Stand, werde ich wohl aus diversen Gründen (Monsun, WM, Zeit, Geld) nicht mehr fliegen.







Bis demnächst!