Nach Berichten von Welt Online hat Deutschland zu wenig spezialisierte Arbeitskräfte und es man möchte dieses Problem wiedermal durch Zuwanderung lösen.
Muss ich sagen bin ich persönlich dagegen, da werden falsche Schlüsse für mich gezogen. Beklagt wird in diesem Artikel z.B. das wir zu wenig Ärzte haben. Aber meiner Ansicht nach ist es nicht das Problem, das wir zu wenig ausbilden, denn ständig hört man ja davon, dass so viele Ärzte auswandern, vielmehr sind die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Mediziner das wahre Problem. Die Fachkräfte sind vorhanden, nur gehen sie, weil sie schlecht behandelt werden. Das ist auch in vielen anderen Branchen so. Also halte ich es eher für ein innepolitisches Problem. In diesem Fall stehen dabei besonders die Gesundheitsreform und das stark belastende Abgabensystem (auch Steuern) im Vordergrund.
Noch dazu haben wir ja schonmal erlebt, das "unkontrollierte" (ich übertreibe hier absichtlich) Einwanderung keinesfalls ein Wundermittel ist. Die vielen Integrationsprobleme, an denen wir doch jetzt schon zu scheitern drohen, beziehungsweise in machen Bezirken von Großstädten gescheitert sind, waren die späte Bürde dieser Maßnahmen. Das sollte man ehrlich mal aussprechen. Auch wenn es die Bundesregierung nicht hören will! In den Nachkriegsjahren wurden viele Gastarbeiter ins Land geholt ("Die ja dann wieder gehen werden, wenn sie hier 1/4 bis 1/3 ihres Lebens verbracht und für uns gearbeitet haben und fast alle Verbindungen zur alten Heimat verloren haben", Achtung Sarkasmusgefahr), ohne das man bedachte, dass die eigene Bevölkerung sich vielleicht schnell wieder erholen würde, beziehungsweise aus den Ostgebieten noch nachkam (also die ganz alten Ostgebiete meine ich jetzt natürlich, nicht die aktuelle Abwanderungsbewegung).
Noch dazu sollte man nicht die Effekte einer immer größer werdenden EU unterschätzen, immerhin kommen aus den neuen Länder viele günstige Arbeitskräfte speziell im privaten Pflegesektor nach Deutschland. Auch wenn man die EU aktuelle
Verfluchen möchte, so wie man Deutschland wieder über den Tisch gezogen hat. Habt ihr heute auch die Artikel zu dem Bild rechts gelesen? Die Polen, welche ja nun "dank" ihrer Aggressivität alles erreicht haben, was nur überhaupt möglich war auf diesem EU-Gipfel, sehr wahrscheinlich zu Lasten der übrigen EU, zu Lasten Deutschlands auf jeden Fall, vorher hätte man selbst diesen Kompromiss nicht als möglich angenommen, fühlen sie schlechte Behandelt und denken allen ernstes, dieser Gipfel wär ein deutscher Erfolg. Nach dem man soweit auf Polen zugegangen ist, trotz ihrer Blockadehaltung? Ich glaube Polen kann Deutschland auch 60 Jahre nach Kriegsende immernoch nicht als gleichberechtigtes Mitglied in Europa anerkennen, für die sind wir immernoch alles Nazis oder zu mindestens Kollaborateure (bewusst im Gegensatz geschrieben zum vorher verlinkten Artikel bei heute.de)! Ich erspare mir dazu jeden weiteren Kommentar, das macht mein schwaches Herz nicht mehr mit, ich reg' mich jetzt schon wieder auf ;)
Aber zurück zum Thema, wenn man es mal im großen und ganzen betrachtet ist das Problem, dass die jetzige Regierungsgeneration, also die 50 bis 70-jährigen, zu lange (zu mindestens im Westdeutschland)
auf Kosten der Jungen gelebt haben, sprich weit über den Verhältnissen, die den Spaß nun nicht mehr mitmachen und gehen! Das ganze gewürzt mit ein paar anderen kleinen Schweinereien, wie das man jahrelang nicht genug ausgebildet hat (jetzt bekommt die Industrie ihr Fett weg) und dann beklagt hat, es gäbe zu wenig Fachkräfte, genau das selbe Thema. Im Endeffekt handelt es sich also um einen Generationen Konflikt, der wenn man es ganz genau nimmt bei unserem ersten Kanzler Konrad Adenauer (CDU) mit den Worten: „Kinder bekommen die Menschen immer“ begann. Da haben sie nun den Salat, aber das "Unterdrückte und Benachteiligte" (wieder eine bewusste Übertreibung, oder doch nicht?), sprich die Jungen entweder rebellieren oder gehen, damit hätten sie rechnen müssen. Nur neue Leute ins Land zu holen, die man dann genauso schlecht behandelt und die nur kommen, weil es bei ihnen Daheim noch beschissener für sie ist, bringt auf Dauer auch nur Sorgen oder die ziehen dann weiter, den Ärzten hinterher, gen Westen, in die Schweiz oder die USA, oder aktuelle die polnischen Spargelstecher nach GB.
Also keine Experimente ;) besser noch nicht die selben dummen Fehler wiederholen!
Muss ich sagen bin ich persönlich dagegen, da werden falsche Schlüsse für mich gezogen. Beklagt wird in diesem Artikel z.B. das wir zu wenig Ärzte haben. Aber meiner Ansicht nach ist es nicht das Problem, das wir zu wenig ausbilden, denn ständig hört man ja davon, dass so viele Ärzte auswandern, vielmehr sind die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Mediziner das wahre Problem. Die Fachkräfte sind vorhanden, nur gehen sie, weil sie schlecht behandelt werden. Das ist auch in vielen anderen Branchen so. Also halte ich es eher für ein innepolitisches Problem. In diesem Fall stehen dabei besonders die Gesundheitsreform und das stark belastende Abgabensystem (auch Steuern) im Vordergrund.
Noch dazu haben wir ja schonmal erlebt, das "unkontrollierte" (ich übertreibe hier absichtlich) Einwanderung keinesfalls ein Wundermittel ist. Die vielen Integrationsprobleme, an denen wir doch jetzt schon zu scheitern drohen, beziehungsweise in machen Bezirken von Großstädten gescheitert sind, waren die späte Bürde dieser Maßnahmen. Das sollte man ehrlich mal aussprechen. Auch wenn es die Bundesregierung nicht hören will! In den Nachkriegsjahren wurden viele Gastarbeiter ins Land geholt ("Die ja dann wieder gehen werden, wenn sie hier 1/4 bis 1/3 ihres Lebens verbracht und für uns gearbeitet haben und fast alle Verbindungen zur alten Heimat verloren haben", Achtung Sarkasmusgefahr), ohne das man bedachte, dass die eigene Bevölkerung sich vielleicht schnell wieder erholen würde, beziehungsweise aus den Ostgebieten noch nachkam (also die ganz alten Ostgebiete meine ich jetzt natürlich, nicht die aktuelle Abwanderungsbewegung).
Noch dazu sollte man nicht die Effekte einer immer größer werdenden EU unterschätzen, immerhin kommen aus den neuen Länder viele günstige Arbeitskräfte speziell im privaten Pflegesektor nach Deutschland. Auch wenn man die EU aktuelle
Verfluchen möchte, so wie man Deutschland wieder über den Tisch gezogen hat. Habt ihr heute auch die Artikel zu dem Bild rechts gelesen? Die Polen, welche ja nun "dank" ihrer Aggressivität alles erreicht haben, was nur überhaupt möglich war auf diesem EU-Gipfel, sehr wahrscheinlich zu Lasten der übrigen EU, zu Lasten Deutschlands auf jeden Fall, vorher hätte man selbst diesen Kompromiss nicht als möglich angenommen, fühlen sie schlechte Behandelt und denken allen ernstes, dieser Gipfel wär ein deutscher Erfolg. Nach dem man soweit auf Polen zugegangen ist, trotz ihrer Blockadehaltung? Ich glaube Polen kann Deutschland auch 60 Jahre nach Kriegsende immernoch nicht als gleichberechtigtes Mitglied in Europa anerkennen, für die sind wir immernoch alles Nazis oder zu mindestens Kollaborateure (bewusst im Gegensatz geschrieben zum vorher verlinkten Artikel bei heute.de)! Ich erspare mir dazu jeden weiteren Kommentar, das macht mein schwaches Herz nicht mehr mit, ich reg' mich jetzt schon wieder auf ;)Aber zurück zum Thema, wenn man es mal im großen und ganzen betrachtet ist das Problem, dass die jetzige Regierungsgeneration, also die 50 bis 70-jährigen, zu lange (zu mindestens im Westdeutschland)
auf Kosten der Jungen gelebt haben, sprich weit über den Verhältnissen, die den Spaß nun nicht mehr mitmachen und gehen! Das ganze gewürzt mit ein paar anderen kleinen Schweinereien, wie das man jahrelang nicht genug ausgebildet hat (jetzt bekommt die Industrie ihr Fett weg) und dann beklagt hat, es gäbe zu wenig Fachkräfte, genau das selbe Thema. Im Endeffekt handelt es sich also um einen Generationen Konflikt, der wenn man es ganz genau nimmt bei unserem ersten Kanzler Konrad Adenauer (CDU) mit den Worten: „Kinder bekommen die Menschen immer“ begann. Da haben sie nun den Salat, aber das "Unterdrückte und Benachteiligte" (wieder eine bewusste Übertreibung, oder doch nicht?), sprich die Jungen entweder rebellieren oder gehen, damit hätten sie rechnen müssen. Nur neue Leute ins Land zu holen, die man dann genauso schlecht behandelt und die nur kommen, weil es bei ihnen Daheim noch beschissener für sie ist, bringt auf Dauer auch nur Sorgen oder die ziehen dann weiter, den Ärzten hinterher, gen Westen, in die Schweiz oder die USA, oder aktuelle die polnischen Spargelstecher nach GB.Also keine Experimente ;) besser noch nicht die selben dummen Fehler wiederholen!
