Montag, 18. Juni 2007

Wie in einem schlechten Film ...


oder Mafia einmal anders!

Das dachte ich zumindestens als ich folgenden Artikel bei welt.de gelesen habe. Okay eigentlich dürfte einen nichts was aus Amerika kommt noch schocken, aber dass sie ihren eigenen Hollywoodfilmen so nah kommen, Respekt und Applaus! Wer sich gegen Bush-/Cheney- Militärjunta engagiert, und sei es nur gezwungenermaßen und beruflich, wird zum Staatsfeind "Nr. 1". Beim nächsten Agentenfilm schaue ich auf jeden Fall genauer hin, da es sich ja scheinbar nicht um rein belletristische Abendfüller handelt, sondern mehr einer Dokumentation des alltäglichen Wahnsinns gleicht.

Man müsse "das Gesamtbild schützen", mal ehrlich, in jedem zweitklassigen CIA-Streifen weiß man sofort, dass sowas nur die Bösen und Korrupten sagen, um den Helden zu verbotenen Aktionen zu bringen oder ihm etwas zu untersagen! Warum sollte es im realen Leben anders sein?

Wo bleibt James Bond im Dienste ihrer Majestät um die Welt zu retten? Achso Blair ist ja das Schoßhündchen, da wird also auch nichts drauß! Der Untergang 2 ist nah!

Denkt immer daran "Big Brother ist wachting you!"

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