Ich habe ja schon mal vor einer Weile meine Erfahrungen zum Thema Abwanderung von hochqualifizierten Leuten aus dem Osten zum Besten gegeben. Nun berichtet der Stern über eine Studie, die genau das zum Thema hat, nur mit dem Augenmerk auf den besonders hohen Frauenanteil. Der Autor des einen Kommentars, der das Problem der Drittklassigen Westpolitikern (mir kommt gerade der Name Jörg Schönbohm mit seinen Fußfesseln in den Sinn) anspricht, weiß auch genau was Sache ist, "Soziale Katastrophe" ist denke ich auch sehr treffend. Ich kann dieser Studie nur beipflichten, genauso ist es: Keine Arbeit, kaum Frauen, folglich keine Perspektiven, kein Wunder, das die Rechten immer mehr werden! Ich bin ja genauso zum Studium weg gegangen, genau wie auch ein Cousin und zwei Cousinen von mir. Ich hatte aber auch keine andere Wahl. Daheim bleiben und Harz IV oder ein unterbezahlter Job oder was aus seinem Leben machen und in den Westen zum studieren gehen, die Entscheidung war für mich klar! Wenn ich dann noch bedenke, was aus manchen Leuten geworden ist, die daheim geblieben sind, weiß ich das es richtig war. Der Osten ist in vielen Teilen am Absterben und die Politik ist daran Schuld. Warten wir noch ein paar Jahre bis auch die ganz alten Tod sind, dann kann man diesen Flecken auch noch an Polen abtreten! (Bilder gibt's heute keine, davon hat der Stern genug)
Auch der Focus und andere schreiben etwas dazu, ebenfalls mit reichlichen Kommentaren! Andere Seiten berichteten vor allem von der Allgemeinen Unbeliebheit Deutschlands als Wohnorts!
Mittwoch, 30. Mai 2007
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