Da schaltet man nichts ahnend durch das nächtliche Programm und wer sitz dann bei Kerner, Michael Mittermeier und Tim Melzer, welche ich ja beide für überaus moderne Menschen halte, deren Schaffen mich begeistert, sprich kulinarisch und humoristisch. Kurz und knapp: Sie sind einfach toll, es sollte mehr solche "Prominenz" geben, weniger die anderen, üblichen, "Leute mit denen man nicht zusammen tot über'm Zaun hängen will" (Zitat frei nach einem großen deutschen Freidenker, Philosophen, Songtexter, Sänger, Kritiker... , einfach ein Multitalent genannt Jan Ullrich Max Vetter, aus einem Artikel in einem bekannten Männermagazin, schon ein wenig, her zum Erscheinen seines ersten Soloalbums)
Eine zentraler Inhalt (bei Beckmann), den ich mir behalten hab ist, dass beide noch nicht "Deutschland - Ein Sommermärchen" gesehen haben, verwerflich?
Kurze Zusammenfassung:
Melzer redete über sein Beruf (Koch), Restaurants (sein erstes, also von früher), Stress, Gedanke auf zuhören irgendwann, Versteigerung seines Pick up für wohltätigen Zweck (glaube Arche in Hamburg).
Mittermeier erzählte über die abgeschlossene Tour, pro Olli (Kahn) als Nr.1 für immer (super!), kontra Angie (genau meine Meinung), Politik im Allgemeinen (große Koalition), pro Schröders Chefverhalten (klingt alles ein wenig komisch, wer es gesehen hat oder einen kennt, der denkt das er es gesehen hat, wirds verstehen).
Eine sehr schöne Frage war: "Wen würde M.M. mit auf eine einsame Insel nehmen? Susan Stahnke oder Ursula von der Leyen?" ungefähre Antwort M.M. würde sich bei der Frage Pest oder Cholera für die Cholera entscheidend Grund: Dumme Gespräche könnte er auch mit dem Sand führen (bezogen auf Susan Stahnke, jetzt wollte ich grad Susan Stahnke genause abkürzen wie M.M., habe es im letzten moment nicht getan, ihr ahnt bestimmt wieso, ist das ein Zeichen? Ich mein', ich will den Eltern nichts unterstellen!)
Insgesamt sehr, sehr witzig, besonders Mittermeier (Die Grimassen sind ein Traum), Melzer interessant, aber auch irgendwie lustig.
Montag, 11. Dezember 2006
Gute Nacht!
Mehr gibts nicht zu sagen zum Wochenende viel getrunken, zu viel, Sonntag im ***, naja und heute lustlos. Morgen 10 h Uni, juhu! Ich freu' mich riesig! (das glaubt mir ja eh Niemand)
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